Frankreich: Brutaler Mord an Teenager durch "Migrantenbande" löst landesweit Entrüstung aus (VIDEO)

In Frankreich herrscht Entsetzen über den brutalen Mord an einem 17-Jährigen. Fünf Verdächtige wurden aufgespürt, nachdem sie den Angriff gefilmt hatten, infolge dessen das Opfer tagelang um sein Leben kämpfte. Die Polizei machte keine Angaben zur Herkunft der mutmaßlichen Täter, die im Internet als "Migrantenbande" bezeichnet werden.

Die brutale Prügelattacke, bei der ein 17-jähriger Junge in Frankreich von einer Gruppe von Jugendlichen – in sozialen Medien als "Migrantenbande" bezeichnet – zu Tode geprügelt wurde, hat landesweit öffentliche Empörung ausgelöst.

Der Angriff, den die Behörden als Hinterhalt bezeichnet haben, ereignete sich am vergangenen Freitag auf einer Baustelle in der südfranzösischen Stadt Narbonne. Das bewusstlose Opfer, das in den Medien als Louis identifiziert wurde, wurde erst 14 Stunden später von Arbeitern entdeckt und erlag drei Tage später in einem Krankenhaus in Perpignan seinen Verletzungen.

Die Polizei nutzte schockierende Aufnahmen, die von den mutmaßlichen Angreifern gefilmt worden waren, um fünf Verdächtige zu identifizieren und festzunehmen, darunter zwei 19-Jährige und drei Minderjährige, wie die Regionalzeitung L'Independant berichtet. Das äußerst drastische Video zeigt dunkelhäutige Angreifer, die auf den Kopf des Opfers einschlagen, ihn treten und auf ihm herumtrampeln. Ein Täter ist zu sehen, wie er neben dem schwer verletzten Teenager für die Kamera posiert, während dieser hörbar nach Luft ringt und an Blut erstickt.

ACHTUNG: SCHOCKIERENDES BILDMATERIAL!

"Die gesammelten Beweise deuten darauf hin, dass diese äußerst schweren Taten vorsätzlich begangen wurden und dass die Beschuldigten dem Opfer eine Falle gestellt hatten, indem sie ihn auf eine Baustelle lockten, um ihn dort zu Tode zu prügeln", erklärte Staatsanwalt Jean-Philippe Rey während einer Pressekonferenz.

Die ursprünglichen Anklagen wegen versuchten Mordes würden nach dem Tod des Opfers voraussichtlich verschärft, merkte Rey an und fügte hinzu, dass den Beschuldigten lebenslange Haftstrafen drohen könnten.

Laut Ludovic Vinolas, dem stellvertretenden Polizeikommissar von Narbonne, hatten die Verdächtigen "kaum oder gar keine Vorstrafen", und einige von ihnen waren nicht in der Stadt ansässig. Die Behörden gaben an, dass sie das Opfer möglicherweise über das Pflegekindernetzwerk in der Region Okzitanien kannten, wo es auf Wunsch seiner Familie untergebracht worden war.

Der Mord und die extreme Brutalität des Angriffs haben im Internet Empörung ausgelöst, wobei einige Kommentatoren behaupten, der weiße Louis sei von einer Bande von Migranten aus Nordafrika "gelyncht" worden. Die Behörden haben sich nicht zur Staatsangehörigkeit oder ethnischen Zugehörigkeit der Verdächtigen geäußert.

Die französische rechtskonservative Politikerin Marine Le Pen erklärte, die französische Öffentlichkeit sei mit "alltäglicher Barbarei konfrontiert, die nicht länger verharmlost, heruntergespielt oder verschleiert werden kann." Sie fügte hinzu, ein Sieg ihrer Partei Rassemblement National bei den Präsidentschaftswahlen im nächsten Jahr würde der "ideologischen Blindheit angesichts dieser Grausamkeit und dieser unerträglichen extremen Gewalt" ein Ende setzen.

Mehr zum Thema – Altersbeschränkung mit Wirkung – Migrationsgewalt zu brutal für deutsche Kinobesucher?