Moskau wirft Kiew vor, mit dem Angriff den globalen Ölmarkt destabilisieren und Lieferungen nach Europa stören zu wollen. Das betroffene Pipeline-Konsortium transportiert einen Großteil des kasachischen Öls und hat Anteilseigner aus Russland, Kasachstan, Europa und den USA. Auch kasachische Stellen hatten in der Vergangenheit auf mögliche Folgen solcher Angriffe für ihre Exportwege hingewiesen.
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