"Schande und Schmach": Sacharowa über Weigerung japanischer Presse, nach Starobelsk zu reisen
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, hat am Dienstag, dem 26. Mai 2026, japanische Journalisten verurteilt, die sich geweigert hatten, nach dem ukrainischen Angriff auf die Berufsschule und das Wohnheim nach Starobelsk (LVR) zu reisen. Die Sprecherin bezeichnete diese Entscheidung als "Schande".
Sacharowa fügte hinzu, dass die russische Seite bereit sei, bei Bedarf eine gesonderte Reise nach Starobelsk für japanische Journalisten zu organisieren.
"Ich weiß nicht, wie es in Japan ist, aber ich weiß, wie es bei uns ist – alle Kinder sind unsere Kinder", betonte sie.