Dies gab der Leiter des Konzerns Rosatom, Alexej Lichatschow, bekannt. Der Angriff habe das Maschinenhaus des Reaktorblocks Nr. 6 getroffen, die Hauptanlagen seien jedoch nicht beschädigt worden. Allerdings sei durch den Angriff ein Loch in der Wand des Maschinensaals entstanden. Lichatschow fügte hinzu, dass dies der erste gezielte Angriff dieser Art mit einer Durchschlagung und Beschädigung des Maschinenhausgebäudes sei.
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