Während der vier Festivaltage präsentierten die Teilnehmer Akrobatik, Balanceakte, Clownerie und weitere Zirkusdisziplinen. Die Veranstalter betonten, das Festival solle zeigen, dass Kunst Menschen unabhängig von politischen Differenzen verbinden könne.
Die höchste Auszeichnung des Festivals, die IDOL-Statuette, ging an eine Seiltanz-Gruppe aus der Demokratischen Volksrepublik Korea. Die Künstler gewannen zudem den Publikumspreis sowie die Wertung der Medienjury.
Nach Angaben der Organisatoren hat sich das Festival seit seiner Gründung zu einem der bedeutendsten internationalen Treffen der Zirkusbranche entwickelt. In den vergangenen Jahren nahmen daran mehr als 1.900 Künstler aus rund 50 Ländern teil.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 10. Juni 2026]
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