USA greifen Iran wieder an: "Wir werden den Deal bekommen, den Trump erwartet"

Am Mittwochabend haben die USA eine weitere Angriffswelle gegen Iran gestartet und dabei Überwachungs-, Kommunikations- und Luftabwehranlagen getroffen. Offizieller Anlass war der Absturz eines US-amerikanischen Apache-Hubschraubers vor der Küste Omans am 8. Juni 2026. Ferner hieß es, dass eine Kollision mit einer bewaffneten iranischen Shahed-Drohne dies verursacht haben soll, was Teheran jedoch verneint.

Es gibt mittlerweile vom US-Zentralkommando veröffentlichte Aufnahmen, die den Abschuss von Tomahawk-Marschflugkörpern von der USS Michael Murphy von einem unbekannten Ort aus im Nahen Osten, zeigen.

Die Iraner "haben nur auf Zeit gespielt" und "um einen Deal herumgedruckst", sagte US-Verteidigungsminister Pete Hegseth in einer Ansprache beim US-Zentralkommando in Florida.

"Stattdessen werden Bomben aus den Vereinigten Staaten von Amerika auf wichtige Einrichtungen in Iran fallen, und das nicht, weil wir irgendetwas neu starten wollen. Wir müssen nichts neu starten" versicherte der US-Verteidigungsminister.
Ziel sei es, "die Art von Deal zu bekommen, die Präsident Trump erwartet", so Hegseth.

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