Eine weitere, wesentlich umfangreichere Lieferung mit Medikamenten und Zelten zur vorübergehenden Unterbringung wird erwartet. Der russische Botschafter Sergei Melik-Bagdasarow nahm die Fracht am Flughafen entgegen. Die Aktion versteht sich als Teil einer breiten internationalen Hilfswelle, an der sich zuvor auch russische Unternehmen vor Ort beteiligt hatten.
Nach aktuellen offiziellen Angaben forderte die Naturkatastrophe über 4.300 Todesopfer, mehr als 16.700 Menschen wurden verletzt. Etwa 18.000 Personen verloren ihr Zuhause.
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