Mehrere Medienberichte zitieren Auszüge aus einem Spiegel-Artikel, um zu erklären, dass demnach das Bundesinnenministerium und das Kanzleramt "erwägen", der Ukraine sensible Militärdaten zukommen zu lassen. Der Begriff "Targeting-Daten" ist dabei im Spiegel-Artikel nicht vorzufinden.
Von Bernhard Loyen
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