
Drohnenterror des Kiewer Regimes: Tote und Verletzte

In der Nacht auf den 6. Oktober 2026 wurde Russland Ziel eines massiven Drohnenangriffs seitens des Kiewer Regimes – und die Angriffe werden fortgesetzt.
Im Dorf Basan im russischen Grenzgebiet Saporoschje griff das ukrainische Militär einen Linien-Kleinbus mit einer Kamikazedrohne eines bisher nicht bekannt gegebenen Typs an – drei Insassen einschließlich des Fahrers wurden dabei getötet. Weitere drei Fahrgäste erlitten Wunden unterschiedlichen Schweregrades.
An Langstreckendrohnen wurden Angaben des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation zufolge im Zeitraum vom 5. Oktober, 20:00 Uhr Moskauer Zeit bis zum 6. Oktober, 09:00 Uhr Moskauer Zeit über Russlands Staatsgebiet 868 Kamikaze-Starrflügeldrohnen abgefangen.

Die Mehrheit der Drohnen steuerte auf Moskau und das umliegende Gebiet zu. Trotz der überaus wirksamen Arbeit der Flugabwehr blieb der Angriff leider nicht ohne Folgen und Opfer.
Moskau sowie das umliegende Gebiet wurden von mindestens 650 Kamikaze-Drohnen angeflogen, wobei dies lediglich der Teil ist, der abgefangen werden konnte. Das Stadtoberhaupt Sergei Sobjanin präzisierte, dass der Großteil der Drohnen bereits in großer Entfernung zerstört worden sei, 105 davon im Anflug auf die Hauptstadt. Moskau selbst konnte erfolgreich verteidigt werden – nicht ganz so glimpflich kam das Gebiet Moskau davon. Zu den Folgen, die durch abfallende Trümmer beziehungsweise einzelne durchgekommene Drohnen verursacht wurden, teilt Gebietsgouverneur Andrei Worobjow mit:
"In Barybino bei Domodedowo fanden Rettungskräfte unter den Trümmern eines zerstörten Privathauses einen 71-jährigen Mann, der ums Leben gekommen war. Eine Frau, die sich ebenfalls im Haus befand, wurde verletzt. Zudem wurde der Tod eines 20-jährigen Mannes in der Siedlung Radumlja im Stadtkreis Solnetschnogorsk bestätigt."
Worobjow ergänzte, dass bei dem Angriff auf das Gebiet Moskau insgesamt neun Personen verwundet oder anderweitig verletzt wurden; sie werden medizinisch versorgt.
Angegriffen wurden auch die Gebiete Kaluga und Tula. Wie Gouverneur Wladislaw Schapscha auf seinem Telegram-Kanal mitteilte, wurden dort 46 Kamikazedrohnen abgefangen. Im Gebiet Tula wurden in der Nacht 32 Drohnen abgeschossen, berichtete Gebietsgouverneur Dmitri Miljajew. Zum Redaktionszeitpunkt liegen keine Angaben zu Auswirkungen oder Verletzten der Angriffe auf diese Gebiete vor; die Daten werden derzeit noch überprüft.
Drohnen wurden auch über den Gebieten Belgorod, Brjansk, Kursk, Lipezk, Orjol, Rjasan und Twer, über der Republik Krim sowie über dem Gebiet des Asowschen Meeres abgeschossen.
Angaben zu etwaigen Opfern oder Sachschäden fehlen bislang.
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