Der tägliche Wahnsinn: "I Couldn't Care Less" – Emilia Fester reagiert auf "Hater"
12.08.2024 11:05 Uhr
11:05 Uhr
"I Couldn't Care Less" – Emilia Fester reagiert auf "Hater"
Die jugendliche Grünenabgeordnete Emilia "Milla" Fester hat mit einem kurzen Video auf der Plattform TikTok auf ihre Kritiker reagiert, die sie "Hater" nennt. Zu sehen ist, wie die 26-Jährige ausgelassen tanzt und lacht. Und das zu den Klängen des Songs "I couldn't care less" von Leslie Clio, zu Deutsch etwa: "Es ist mir vollkommen egal."
Eingeblendet werden dazu Nachrichten der "Hater". Diese lauten etwa so (Schreibung wie im Original):
"und noch nie gearbeitet und was für die Allgemeinheit geleistet!!! Das Grüne Pack!!!"
"Jetzt dreht sie völlig frei. Kinder gehören nicht in den Bundestag."
"Wahnsinn, hat die Trulla ein Stress."
"Was kann sie doch gleich? Sozial Media ist es schonmal nicht."
@emiliafester KLIMA 🆚 SOZIALES?! EBEN NICHT‼️ Viel zu oft wird in politischen Debatten, bei Social-Media oder auch in der Presse behauptet Klimaschutz und soziale Maßnahmen würden sich widersprechen. Aber das Gegenteil ist der Fall! 🫢 Die Klimakrise ist eine Krise der Gerechtigkeit, denn ihre Auswirkungen treffen strukturschwache Regionen unserer Welt und Menschen, die schon heute in Armut leben, besonders hart. Deshalb ist wirksamer Klimaschutz auch Politik für die Gerechtigkeit. 🌏 Gleichzeitig ist klar: Klimaschutz kann nur gelingen, wenn er sozial ausgewogen ist. Deshalb zum Beispiel kämpfen wir GRÜNEN im Bundestag für das Klimageld, um im Klimaschutz einen Umverteilungsmechanismus zu implementieren, von den Hauptverursachern der Katastrophe hin zu den Leidtragenden. 💪 #klimaschutz#gerechtigkeit#soziales#ausgewogenheit#onestruggleonefight#gruene#bundestag♬ son original - Eyemazy France 👀 Wenige Tage zuvor hatte Fester in einer weiteren Tanzeinlage erklärt, warum es keinen Gegensatz zwischen "Klimaschutz" und "Sozialem" gebe. Ein Nutzer kommentierte:
"Die Abgeordnetenentschädigung beträgt seit dem 1. Juli 2024 monatlich 11.227,20 Euro."
9.08.2024 11:10 Uhr
11:10 Uhr
Türkischer Verband bringt deutsches Kulturgut Döner in Gefahr – Özdemir schreitet ein
Ein "unappetitlicher" Streit ist zwischen den türkischen und deutschen Döner-Lobbyisten wegen der Richtlinien zur Döner-Herstellung entbrannt. Ausnahmsweise kommt die Vereinheitlichungswut dieses Mal nicht aus Brüssel, sondern aus Istanbul. Laut den deutschen Medien ist das Prüfverfahren, das schon seit 2022 läuft, nun in die "heiße Phase" eingetreten.
Der Internationale Döner-Verband mit Sitz in Istanbul möchte nämlich, dass der "Döner Kebab" von der EU als "garantiert traditionelle Spezialität" anerkannt wird. Sollte der entsprechende Antrag angenommen werden, würden die in Deutschland üblicherweise verwendeten Zutaten teilweise illegal werden. Die deutschen Gastronomie- und Fleischproduzenten sind alarmiert und gehen mit Unterstützung der Bundesregierung gegen den Vorstoß vor.
Nach dem Antrag aus der Türkei hat ein Döner nämlich aus Fleisch von mindestens sechzehn Monate alten Rindern oder Keulen- und/oder Rückenfleisch von mindestens sechs Monate alten Schafen zu bestehen. Einzige Alternative wäre demnach der Döner aus Hähnchenfleisch, der aus Hähnchenbrust und/oder Hähnchenschenkeln hergestellt werden müsste. Genau geregelt würde zum Beispiel auch, welche Zutaten für die Marinade zulässig sind, wie dick die Fleischscheiben zu sein haben und wie lange mariniert werden muss.
Die Beweggründe für den Antrag aus Istanbul sind nicht ersichtlich, denn der Verein Türkischer Dönerhersteller in Europa stellt sich beispielsweise gegen den Antrag. Dort wird sogar darauf verwiesen, dass der Döner zu einem kulturellen Symbol der türkischen Einwanderung nach Deutschland geworden sei – vor allem die Variante, bei der Döner mit Salat, Zwiebeln, Tomatenscheiben und Soße im Fladenbrot serviert wird.
Zu den prominenten deutschen Gegnern des türkischen Vorstoßes zählt Landwirtschaftsminister Cem Özdemir. "Der Döner gehört zu Deutschland. Wie er hier zubereitet und gegessen wird, sollte jeder selbst entscheiden dürfen. Da braucht es keine Vorgaben aus Ankara", kritisiert der Grünen-Politiker im sozialen Netzwerk X. Von einem Ministeriumssprecher heißt es zudem, im Fall einer Annahme des Antrags sei mit spürbaren wirtschaftlichen Auswirkungen für Hersteller und Verkaufsstellen zu rechnen.
Der Döner gehört zu Deutschland. Wie er hier zubereitet und gegessen wird, sollte jeder selbst entscheiden dürfen. Da braucht es keine Vorgaben aus Ankara. pic.twitter.com/K2IoqwqouF
— Cem Özdemir (@cem_oezdemir) July 25, 2024Neben dem Ministerium haben auch der Verein Türkischer Dönerhersteller in Europa und der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) bei der EU Einspruch gegen den Antrag auf Eintragung des Döners als traditionelle Spezialität eingelegt.
In Deutschland sorgt der Döner-Streit unterdessen dafür, dass sich selbst solche Politiker als Döner-Fans outen, die normalerweise eher für regionale Spezialitäten werben. So schrieb Bayerns Ministerpräsident Markus Söder auf X, Döner sei "definitiv unter den Top 3" seiner Lieblingsessen. Davor kämen nur noch Rostbratwürste und Hendl.
7.08.2024 18:01 Uhr
18:01 Uhr
Polizei-Angebot: Tauschen Sie ihr Messer gegen ein Netflix-Abo!

Auch dieser junge Mann freut sich darauf, sein Butterfly-Messer gegen ein Jahr kostenlos Netflix eintauschen zu können.Marko Volkmar / Legion-media.ru Die Zahl der Messerangriffe mit Verletzten ist in der Bundesrepublik drastisch angestiegen – allein im vergangenen Jahr gab es ganze 8.951 derartige Fälle. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert nun Konsequenzen, die allerdings eher bizarrer Natur sind: Am Dienstag sagte der GdP-Bundesvorsitzende Jochen Kopelke:
"Verbotene und gefährliche Messer müssen schnell aus privaten Händen entfernt werden, für mehr öffentliche Sicherheit."
Aus seiner Sicht müssten allerdings "Anreize" geschaffen werden, damit potenzielle Gewalttäter freiwillig ihre Messer bei den Behörden abgeben. Hierfür stehe Bundesjustizminister Marco Buschmann in der Verantwortung. Kopelke erklärte:
"Damit diese Maßnahme effektiv ist, muss die Bundesregierung für Abgebende ernsthafte Anreize schaffen. Konkret könnte das bedeuten: ein Jahr Netflix für die Abgabe eines verbotenen Butterfly-Messers."
Kopelke erinnerte auch an die Diskussionen, die im Jahr 2009 um die sogenannte "Abwrack-Prämie" für illegale Schusswaffen geführt worden waren. Die Prämie kam aber bekanntlich nie. Ob es bei dem Angebot "Tausche Messer gegen Netflix" ebenfalls nur bei einem bizarren Vorschlag bleibt, ist allerdings unklar – immerhin leben wir mittlerweile im Jahr 2024.
4.08.2024 15:01 Uhr
15:01 Uhr
Harris erklärt den "Cloud-Speicher": "Kein Aktenschrank nötig, dafür die Wolke über uns"
Nein, der republikanische US-Wahlkampfkandidat Donald Trump ist wahrlich kein Garant für rhetorische Schmankerl und Formulierungen, sondern eher für seine direkte, leichtverständliche und deftige Sprache bekannt, gefürchtet und auch geliebt von seinen Anhängern.
Die Kandidatin der Demokraten, Kamala Harris, möchte demgegenüber mehr als bemüht Intellekt präsentieren und damit die erhoffte Aufmerksamkeit erregen. Hierbei bedient sie sich einer explizit akzentuierten Aussprache. Dazu legt sie kleine Kunstpausen ein, damit die Botschaft nachdrücklich beim Zuhören vermittelt wird ‒ dies in Verbindung mit Mimik und Gestik im Gesamtpaket.
Der jüngste Gedankenerguss von Frau Harris ‒ frei gesprochen, ohne Teleprompter oder Spickzettel ‒ wird nun in den sozialen Medien bestaunt und kontrovers diskutiert. Das Thema lautet "Gefahrenstelle Internet und Datensicherheit". Die ab November 2024 mögliche US-Präsidentin erklärt:
"Sie bewahren diese privaten Dateien also nicht mehr in einem Aktenschrank im Keller des Hauses auf. Sie befinden sich auf Ihrem Laptop und damit hier oben in dieser Wolke [dem Cloud-Speicher], die über uns existiert. Sie befinden sich nicht mehr an einem physischen Ort."
🔸Kamala Harris explains 'cloud storage'Does USA deserve her as President? pic.twitter.com/gKPc3RRhcz
— Kreately.in (@KreatelyMedia) August 4, 2024Auf derselben Veranstaltung gab sie noch folgendes "Harris-Verständnis" zum Besten:
"Indem wir dieses infrarote Licht für unsere öffentliche Sicherheit, zum Beispiel für die der Kinder an den Schulen, ausstrahlen."
I'm going to start collecting Kamala's frequent malapropisms here. A malapropism is a misuse of a word, term, or idiom that is often unintentionally comedic.Shakespeare would highlight certain characters' stupidity by writing in malapropisms for their dialogue.Kamala Harris:… pic.twitter.com/Tc5qifT6Ns
— Eric Abbenante (@EricAbbenante) August 3, 2024Das menschliche Auge kann dabei generell kein Infrarotlicht wahrnehmen, also ist hier laut Harris' Darlegungen die "nicht erkennbare Sicherheit" gemeint?
Ein Malapropismus bezeichnet die Verwendung eines ähnlich klingenden, aber auf andere Bedeutungen zielenden Wortes oder Wortbestandteils, auch fälschlich als unbewusstes Wortspiel eingesetzt.
Ein X-Kommentar lautete daher zur Einschätzung der jüngsten Äußerungen: "Wenn ich vorschlagen darf: Kamalapropismus".
Befragt zum Thema "Inflationsängste und Armutsgefahren" in den USA, lautete jüngst ihre wörtliche Erläuterung vor Journalisten, zu erfragten Problemlösungen bei möglicher Präsidentschaft:
"Nun, fangen wir damit an. Der Einzelne muss sich mit der Realität auseinandersetzen, dass Brot mehr kostet, dass Gas mehr kostet, und wir müssen verstehen, was das bedeutet. Es geht darum, dass die Lebenshaltungskosten steigen.
Es geht darum, dass wir uns anstrengen und die begrenzten Ressourcen strecken müssen.
Es geht um die Gründe von Stress für Familien, die nicht nur wirtschaftlich sind, sondern eine tägliche schwere Last darstellen (...) Wir nehmen das sehr ernst."
Kamala is asked how she will fix inflation...She answers by saying generic words about what inflation is for a solid 45 seconds. Has there ever been a dumber person running for president? 🤦♂️🤦♂️🤦♂️🤣🤣🤣 pic.twitter.com/5yvPotpDBX
— Tim Young (@TimRunsHisMouth) August 3, 20242.08.2024 17:30 Uhr
17:30 Uhr
ARD verrückt: Putin will Tiergarten-Mörder als Spion im Ausland einsetzen
Als Russland-Korrespondentin der ARD hat sich Ina Ruck in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Und zwar als Verbreiterin von Fake News und Verdreherin von Tatsachen, um Stimmung gegen Russland machen zu können.
"Ruck wertet, wo sie berichten soll, suggeriert Zusammenhänge, wo ihr Fakten fehlen, und unterschlägt sie, wenn sie nicht ins Bild über Russland passen. Dieser Strategie ist sie auch im Hinblick auf den Ukraine-Konflikt treu geblieben. Das ist selbstverständlich das Gegenteil von Journalismus und auch das Gegenteil des Auftrags der Öffentlich-Rechtlichen", hat es Gert Ewen Ungar einmal treffend in einem RT DE-Beitrag auf den Punkt gebracht.
Die Belege dafür sind zahlreich und reichen von der Corona-Krise bis hin zu Neonazi-Attacken auf russische Städte. Und selbst wenn Frau Ruck in einem Moskauer Supermarkt eine Packung Backpulver sieht, gehen die antirussischen Beißreflexe mit ihr durch.
Natürlich hatte sie auch was zu dem gestrigen Gefangenaustausch zu sagen, den sie in den ARD-Tagethemen kommentierte. Danach gefragt, wie die der Rückkehr der Freigelassenen in Russland aufgenommen wird, sagte Ruck:
"Sie wird regelrecht zelebriert hier, roter Teppich, Ehrengarde, zwei Geheimdienstchefs und Präsident Putin persönlich am Flughafen. Die Bilder laufen hier auf allen Sendern. Als erster kommt aus diesem Flugzeug tatsächlich Wadim Krassikow, der Tiergarten-Mörder. (…) Das wird alles sehr gefeiert und zelebriert, man will damit zeigen, 'wir lassen unsere Leute nicht im Stich, die da im Ausland für uns arbeiten'."
So weit, so unspektakulär. Doch dann kommt Ruck mit ihrer ganz eigensinnigen Theorie um die Ecke, als sie gefragt wurde, warum Putin denn die Freilassung von Krassikow so wichtig gewesen sei.
"Der Grund ist nämlich der, dass man zum einen Wort halten will, quasi so eine Art Ehrensache. Jemand, der für Russland irgendwas erledigt hat im Ausland, in dem Fall sogar einen Mord, den lässt man nicht im Stich. Auf der anderen Seite sind das aber alles Leute, die Geheimdienst-Ausbildung haben, oder viele davon, die zurückgekommen sind, die viel wissen."
Sodann läuft die Korrespondentin zur geistigen Höchstform auf:
"Auch Krassikow weiß viel, hat aber geschwiegen während seines Prozesses und auch in Haft. Das will man sicherlich auch belohnen, und gleichzeitig weiß der Mann zu viel, um im Ausland zu sein. Und er ist auch jemand wie viele andere der Freigelassenen auch, die man für Aufgaben hier offenbar noch benötigt und die man einsetzen will. Russland hat ja viele Diplomaten im Ausland verloren, die auch Spionagetätigkeiten übernommen haben, man braucht jetzt im Moment jeden, der da so ausgebildet ist und so agieren kann."
Die ARD-Korrespondentin behauptet also allen Ernstes, der "Tiergarten-Mörder", dessen Bild um die ganze Welt ging, könnte künftig in russischen Botschaften zum Einsatz kommen, um im Ausland zu spionieren – wegen Fachkräftemangels. Das ist selbst für Ina Rucks Verhältnisse eine völlig verrückte Aussage. Aber für das Öffentlich-Rechtliche offenbar noch seriös genug.
09:00 Uhr
WDR COSMO beklagt: "Kaum Trans*Athlet:Innen bei Olympia"
WDR COSMO, laut Eigendarstellung das "internationale und interkulturelle Hörfunkprogramm" des Westdeutschen Rundfunks, hat beklagt, dass zu wenige "Trans*AthletInnen" an den Olympischen Spielen in Paris teilnähmen. In einem Instagram-Post des Senders vom Donnerstag heißt es:
"Kaum Trans*AthletInnen bei Olympia in Paris. Obwohl das der Anspruch ist:
Alle sollen unabhängig ihrer Geschlechtsidentität sicher und ohne Vorurteile am Sport teilnehmen können."
Apropos "sicher": Am Donnerstag machte die Nachricht die Runde, dass eine italienische Boxerin von biologischen Mann aus Algerien derartig vermöbelt wurde, dass sie den Kampf zu ihrem eigenen Schutz nach nur 46 Sekunden aufgab. Die Zeitschrift Emma bezeichnete den Kampf als "Schlag ins Gesicht aller Frauen".
1.08.2024 14:27 Uhr
14:27 Uhr
Italienische Boxerin beendet zum Eigenschutz Skandal-Kampf gegen "Trans"-Sportler nach 46 Sekunden
Mit Befürchtungen erwarteten boxinteressierte Zuschauer den ersten Olympiaauftritt des algerischen Boxers Imane Khelif, selbst ernannter "Trans-Sportler", der mit dem Segen des IOC heute gegen die italienische Teilnehmerin Angela Carini antrat.
Bereits nach 46 Sekunden beendete die Boxerin den ungleichen Kampf, dies aus reinem Eigenschutz vor potenziellen Verletzungen am Kopf oder Hirnschäden durch die Härte der Schläge ihres Gegners:
This is the power punch to the head that finished the match. pic.twitter.com/ssJqe20dza
— FairPlayForWomen (@fairplaywomen) August 1, 2024Hier die Szene aus dem Skandal-Kampf vom 1. August, als das italienische Team beschloss zum Schutz der Sportlerin den Kampf zu beenden:
Angela Carini (blue, female) abandons fight against Imane Khelif (red, male) a few minutes into fight /1 pic.twitter.com/yOIvZkDaow
— FairPlayForWomen (@fairplaywomen) August 1, 2024Die offizielle Begründung seitens des IOC, zur Erlaubnis des ungleichen "Wettkampfes", lautete durch den IOC-Sprecher Mark Adams:
"Jede Starterin in den Frauenkategorien erfüllt die Teilnahmebedingungen. Sie sind laut ihres Passes Frauen. Sie haben seit vielen Jahren an Wettbewerben teilgenommen und sind nicht plötzlich aufgetaucht. Sie sind unter den Regeln des Verbands teilnahmeberechtigt. Sie sind Frauen."
Regina Halmich, mehrfache Boxweltmeisterin, kommentierte den gesamten Eklat bereits vor dem heutigen Kampftag, mit der unmissverständlichen Aufforderung:
"Lasst diesen Scheiß"
Regina Halmich mehrfache Boxweltmeisterin 💥Zum Thema Boxen Olympia Frauen/ Männer pic.twitter.com/jZ4xSIUzxw
— Kripp-M (@kripp_m) August 1, 2024Im Falle des algerischen Boxers Imane Khelif lautete die Entscheidung im Vorjahr noch anders, da nach Auswertungen des IOC bei den Titelkämpfen in Neu-Delhi bei dem Sportler "zu hohe Testosteronwerte nachgewiesen" wurden. Khelif wurde disqualifiziert.
09:47 Uhr
"Macht euer eigenes Ding!" – Ricarda erzählt von ihrer "cringen Jugend"
Ricarda Lang, Jahrgang 1994, ist der Shooting-Star von Bündnis 90/Die Grünen und hat echt schon voll krass, voll viel erlebt in ihrem Leben.
Erstmal als Berufsjugendliche mit 25 im Jahr 2019 das Studium abgebrochen, um sich fokussiert der Herausforderung als Sprecherin der Grünen Jugend zu stellen. Seit 2022 dann voll verantwortliche Bundesvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen mit mehr als ambitionierten Karriereplänen, belegt als knallhart reflektierte Panel-Beteiligte auf der Münchener Sicherheitskonferenz 2024, mit dem Thema "Auf der Main Stage I: Die Ziele der Beziehungen herausfinden: Die EU und ihre Partner". Voll cool und damit zurecht auch "politische Aufsteigerin des Jahres 2024".
Zur Entspannung geht es dann auch mal zu einem "superschönen" Taylor-Swift-Konzert. Wie man diesen ganzen Wahnsinn, diesen herausfordernden Lebensspagat, als geforderte, aber dabei coole Berufspolitikerin aushält, erklärt Ricarda in ihrem neuesten Instagram "Hi, ihr Lieben"-Video. Einleitend kündigt sie schon einmal voll knuffig an:
"Lasst euch nicht erzählen, dass das, was Ihr gut findet, cringe oder uncool ist. Wenn Ihr etwas feiert, dann zeigt es: Macht euer eigenes Ding! 💖"
Seid wie Ricarda, brecht euer Studium ab und geht in die Politik, wie Emilia, wie so viele starke Frauen! Macht Karriere, verdient viel Geld und vor allem - pflegt frühzeitig eure Social-Media-Kompetenz:
31.07.2024 20:59 Uhr
20:59 Uhr
Correctiv-"Recherche" zum Potsdamer "Geheimtreffen" erhält Auszeichnung von Ex-Gründungsmitglied
In Zeiten, in denen die Regierung aufgrund fragwürdiger "Enthüllungen" einer sogenannten "Rechercheplattform" namens Correctiv zu Demonstrationen gegen Oppositionsparteien aufruft, sollte es einen eigentlich nicht mehr wundern, dass eben jene "Recherche" nun auch Medienpreise erhält: Vor zwei Wochen wurde Correctiv vom Netzwerk Recherche mit dem "Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen 2024" ausgezeichnet.
Interessant sind jedoch die Hintergründe zum Netzwerk Recherche, die zeigen, wie inzestuös der politisch-mediale Komplex in der Bundesrepublik ist: Zum Förderkuratorium von Netzwerk Recherche gehören neben dem SWR und der Medienakademie von ARD und ZDF auch – was für eine Überraschung – Correctiv. Beim Ersten Vorstandsvorsitzenden von Netzwerk Recherche handelt es sich um Daniel Drepper, dem Leiter des Recherchekomplexes von NDR, WDR und der Süddeutschen Zeitung. Drepper ist ebenfalls ein Gründungsmitglied von Correctiv.
Die #Correctiv Recherche zum "Postdamer Geheimtreffen" wurde vom Netzwerk Recherche ausgezeichnet. Zum Förderkuratorium von Netzwerk Recherche gehören Correctiv, der SWR, die ARD und ZDF Medienakademie und weitere. Der 1. Vorstandsvorsitzende von Netzwerk Recherche ist Daniel… pic.twitter.com/jhGZ5tV0AW
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) July 30, 2024Im erweiterten Vorstand des Netzwerks Recherche finden sich zudem Namen wie Stefanie Dodt, die unter anderem für den Faktenfinder der ARD arbeitet, Christian Deker, der für das Format von Jan Böhmermann arbeitet, und auch Jonathan Sachse – der "erstaunlicherweise" für Correctiv arbeitet.
Das Netzwerk Recherche hat #Correctiv wegen der Geheimplan Lüge ausgezeichnet. Im erweiterten Vorstand der Netzwerk Recherche sind Stefanie Dodt (arbeitet für den ARD Faktenfinder), Christian Deker (Böhmermann Mitarbeiter) und Christian Sachse (Correvtiv) und Margherita Bettoni.… pic.twitter.com/iulka9HBWN
— ÖRR Blog. (@OERRBlog) July 30, 202410:02 Uhr
Olympia 2024: Biologische Männer dürfen Frauen verkloppen
Nein, es ist nicht kompliziert oder eine Frage der Definition, zum Thema ob sogenannte "Non-Binäre" oder "Trans-Sportler" bei den Olympischen Spielen antreten dürfen, um durch ihre Sonderrechte und nachweislich körperlicher Überlegenheit teilnehmende Sportlerinnen in akute potenzielle Verletzungsgefahr bringen.
Worum geht es? Die Süddeutsche Zeitung titelt:
"Zwei wegen nicht bestandener Geschlechtstests bei der WM disqualifizierte Boxerinnen dürfen bei den Olympischen Spielen in Paris kämpfen."
IOC-Sprecher Mark Adams erklärt offiziell betätigend:
"Wir geben keine Kommentare zu Einzelfällen ab. Jede Starterin in den Frauenkategorien erfüllt die Teilnahmebedingungen. Sie sind laut ihres Passes Frauen. Sie haben seit vielen Jahren an Wettbewerben teilgenommen und sind nicht plötzlich aufgetaucht. Sie sind unter den Regeln des Verbands teilnahmeberechtigt. Sie sind Frauen."
Im Falle des algerischen Boxers Imane Khelif lautete die Entscheidung im Vorjahr noch anders, da "nach Angaben des IOC bei den Titelkämpfen in Neu-Delhi zu hohe Testosteronwerte nachgewiesen" wurden. Der/die/das Boxer wurde daraufhin wenige Stunden vor dem Goldmedaillenkampf bei den Weltmeisterschaften der Frauen in Neu-Delhi disqualifiziert.
Nun darf Khelif bei einem ersten Kampf in Paris offiziell und vorsätzlich am Donnerstag Angela Carini aus Italien verhauen, obwohl männliche XY-Chromosomen nachgewiesen wurden. Das Gleiche gilt für Lin Yu-ting aus Taiwan, der/die/das ebenso in Paris im Boxwettbewerb startet.
Die Diskussionen zu der finalen Entscheidung wird in der Sportwelt kontrovers wahrgenommen und diskutiert. Riley Gaines, US-Schwimmerin und lautstarke Aktivistin im Kampf gegen "Trans-Sportler" kommentierte unmissverständlich in der Kritik, mit Videobeweis eines der jüngsten ungleichen Kämpfe von Khelif gegen eine mexikanische Boxerin:
"Als ob die satanische Darbietung bei der Eröffnungsfeier nicht schon genug wäre, verherrlichen die Olympischen Spiele auch noch Männer, die Frauen ins Gesicht schlagen, um sie bewusstlos zu machen.
Imane Khelif ist einer von zwei männlichen Boxern, die bei den Olympischen Spielen gegen Frauen kämpfen. Eine Frau wird sterben."
As if the Satanic display at the opening ceremony wasnt enough, the Olympics glorifies men punching women in the face with the intent of knocking them unconscious.Imane Khelif is 1 of 2 male boxers fighting women at the Olympics. A woman is going to die. pic.twitter.com/kYJX1MaAw4
— Riley Gaines (@Riley_Gaines_) July 30, 2024
Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.
