Kurzclips

Kiew startet Streubomben-Angriff auf Journalisten: Russischer Korrespondent stirbt

Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums hat Kiew am Samstag einen Artillerieangriff mit Streumunition auf russische Journalisten gestartet. Bei dem Angriff in der Region Saporoschje wurden vier Journalisten von Iswestija und der Nachrichtenagentur RIA Nowosti verletzt. Für den RIA-Korrespondenten Rostislaw Schurawljow kam allerdings jede Hilfe zu spät. Er erlag seinen Verletzungen durch die Streumunition.

Die Journalisten arbeiteten gerade an einem Bericht über den ukrainischen Einsatz von Streumunition beim Beschuss von Wohngebieten und waren in einem zivilen PKW unterwegs, als der Angriff gegen sie erfolgte.

Mehr zum Thema - Kriegsberichterstatter von RIA Nowosti bei ukrainischem Beschuss getötet

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.