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"Keine Bösartigkeit von mir": Merz erntet auf DGB-Kongress Buhrufe und Gelächter

Bundeskanzler Friedrich Merz ist beim Bundeskongress des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin mit scharfer Kritik und lautstarken Protesten empfangen worden. Während seiner Rede zu geplanten Sozialreformen wurde der CDU-Politiker wiederholt von Pfiffen und Buhrufen unterbrochen.

Merz warb für tiefgreifende Reformen und erklärte, Deutschland müsse wirtschaftlich wieder wachsen, um den Sozialstaat langfristig finanzieren zu können. Besonders seine Aussagen zur geplanten Rentenreform sorgten für heftige Reaktionen im Saal. "Das ist keine Bösartigkeit von mir oder der Bundesregierung. Das ist Demografie und Mathematik", sagte der Kanzler und erntete Empörung sowie Gelächter unter den Delegierten.

Auch die von Merz angesprochene Aktienrente sowie Sparmaßnahmen bei der gesetzlichen Krankenversicherung stießen auf Ablehnung. Merz sprach als erster CDU-Kanzler seit acht Jahren auf einem DGB-Bundeskongress. DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi warnte im Vorfeld die Bundesregierung vor einem Abbau sozialer Schutzrechte und kritisierte insbesondere mögliche Änderungen beim Arbeitszeitgesetz.

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