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Amokfahrt in Modena: Deutsche Touristin verliert beide Beine

In der norditalienischen Stadt Modena ist am Samstag ein Mann mit seinem Auto in eine Gruppe von Fußgängern im Stadtzentrum gerast. Dabei wurden acht Menschen verletzt, vier davon schwer, darunter eine deutsche Touristin. Sie wurde gegen eine Schaufensterscheibe geschleudert und verlor dabei beide Beine.
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Auch einem zweiten Opfer mussten im Krankenhaus beide Beine amputiert werden.

Der Täter, der 31-jährige italienische Staatsbürger marokkanischer Herkunft, Salim El Koudri, stieg nach der Tat aus dem Auto aus und griff Passanten mit einem Messer an. Mutige Bürger konnten ihn überwältigen, bis die Polizei eintraf. Allen voran stellte sich der Italiener Luca Signorelli dem Angreifer entgegen. Später berichtete der sichtlich gezeichnete Signorelli, der Angreifer habe versucht, ihm gezielt ins Herz und in den Kopf zu stechen.

Die Ermittler gehen von psychischen Problemen des Täters aus und schließen einen terroristischen Hintergrund aus. Der 31-Jährige ist hochgebildet, hat keine Vorstrafen und leidet unter einer schweren schizoiden Störung. Er war in den Jahren von 2022 bis 2024 in psychiatrischer Behandlung. Gegen ihn wird wegen versuchter Massentötung ermittelt.

Die gesamte Stadt steht unter Schock. Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und Staatspräsident Sergio Mattarella besuchten die Verletzten im Krankenhaus und würdigten die Zivilcourage der Helfer.

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