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Merz: "Ohne Einwanderung würde in Deutschland nichts mehr funktionieren"

Am Donnerstag hat Bundeskanzler Friedrich Merz bei einer Wahlkampfveranstaltung der Berliner CDU betont, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und es auch bleiben wird. Ohne Migration würde wirtschaftlich nichts mehr funktionieren. Trotz bestehender Probleme sei Deutschland ein "fantastisches" Land und habe die Wirtschaftskrise hinter sich gelassen.

Gleichzeitig läutete Merz das Ende einer Epoche ein. Die Ära der unbedingten transatlantischen Freundschaft sei vorbei. Auch das alte deutsche Wirtschaftsmodell, das von billiger russischer Energie, billigen Importen aus China und den Sicherheitsgarantien der USA geprägt war, sei nun Geschichte.

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