Kein BMW für AfD-Politiker? Autobauer zieht Dienstwagenangebot zurück
Rausch, der als erster AfD-Politiker an der Spitze eines deutschen Landtags steht, wirft dem Konzern Diskriminierung aufgrund seiner Parteizugehörigkeit vor.
Der Vorgang fällt in eine wirtschaftlich schwierige Phase für den Münchner Autobauer. BMW plant den Abbau von bis zu 8.000 Arbeitsplätzen und eine deutliche Verschlankung seiner Führungsstrukturen. Im ersten Halbjahr 2026 sank der Konzernumsatz um acht Prozent auf rund 62,3 Milliarden Euro.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Thomas Korell kritisierte den Rückzug des Leasingangebots im Interview mit RT DE scharf. Korell erklärte zudem, die Entscheidung werde BMW wirtschaftlich schaden.
[Auszug aus den RT DE-Nachrichten live am 9. Oktober 2026]
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