Leserbriefe an RT DE: "Die Provokationen der Ukraine werden immer heftiger"

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19.05.2026 16:05 Uhr
16:05 Uhr
Leserbrief von Lio, 17.05.2026
Zu: Sacharowa bezeichnet ukrainischen Drohnenangriff auf Moskau als Terror – Inder unter den Toten
Angesichts der neuen Angriffe auf Moskau und vor dem Hintergrund, dass die halbe Welt die Ukraine als Experimentierfläche für neue Waffentechnologien nutzen möchte, ist es mir unverständlich, warum Russland noch immer nicht militärisch angemessen reagiert und dem ein Ende macht. Russland verfügt über die entsprechenden Technologien und Waffen, dazu wird keine nukleare Lösung benötigt.
Eine Strategie, die auf der Zermürbung des Gegners beruht, funktioniert nur solange, wie es glaubhaft ist und auch nur dann, wenn nicht immer neue Ressourcen in den Gegner durch Dritte gepumpt werden. Einfacher ausgedrückt: Die Provokationen der Ukraine werden immer heftiger und beginnen, ihren westlichen Sponsoren neue Hoffnungen zu machen. Natürlich überdehnt das Ganze die Möglichkeiten Europas und auch der USA. Natürlich bringt es Europa und die USA in die Lage, selbst kaum mehr Ressourcen zu haben und schwächt sie wirtschaftlich wie hinsichtlich ihrer eigenen Arsenale, was China sicher recht sein wird. Dennoch: Die aktuelle Entwicklung zeigt eine deutliche Zunahme der ukrainischen Provokationen und durchaus auch im Bereich der Energieversorgung, insbesondere was Raffinerien angeht, Erfolge. Vor allem aber belastet es die innere Glaubwürdigkeit ebenso wie die äußere. Damit wäre der einzige logische Schluss, mit maximaler Härte zu reagieren (ohne nukleare Eskalation, die benötigt es nicht) und dem ein Ende zu machen, aber genau das geschieht nicht.
15:54 Uhr
Leserbrief von RT-Leser, 18.05.2026
Zu: Litauischer Außenminister will "Festung Kaliningrad" dem Erdboden gleichmachen
Ich finde solche Äußerungen eines Zwergstaates mit der vergleichbaren Größe von Sri Lanka gegenüber einer atomaren Supermacht und Hauptsieger des Zweiten Weltkriegs nicht nur lächerlich, sondern auch geistig krank. Litauen mit seinen 2,8 Millionen Einwohnern ist praktisch auf eine funktionierende Sicherheitsarchitektur dringend angewiesen. Die Forderung, Kaliningrad dem Erdboden gleichzumachen, kommt praktisch einem Selbstmord gleich. Ich denke auch, dass das sozialdemokratische Marionetten-Regime in Litauen praktisch keine Mehrheit im Volk hat. Würde es eine gültige Volksabstimmung geben, wäre [Außenminister] Kęstutis Budrys eine Minderheit.
Im übrigen das gleiche auch in Deutschland! Eine klare Mehrheit der Deutschen, besonders in Ostdeutschland, lehnt eine Eskalation mit Russland ab. Was die wirtschaftliche Entwicklung Litauens anbelangt, sollte auch dringend einmal festgehalten werden, dass besonders Deutschland der größte Sponsor für Investitionen in Litauen und weiteren Frontstaaten zu Russland ist. Das Geld wird gegen die Interessen des deutschen Volkes zweckentfremdet und für fremde Interessen eingesetzt. Litauen ist damit nur eine künstliche Welt ohne reale Volkswirtschaft, die dahinter steht.
Kommen wir nun zum militärischen Teil. Tatsächlich verfügt die NATO über das Potenzial, Kaliningrad anzugreifen und auch zu zerstören. Doch damit wird auch das Schicksal und das Ende des Angreifers eingeleitet. Die russische Vergeltung wäre massiv und mit der aktuellen Auseinandersetzung im Ukraine-Konflikt nicht zu vergleichen. Auch Litauen würde praktisch ausgelöscht werden. Ich finde es auch gegenüber dem deutschen Volk unverantwortlich, erneut die Region Königsberg einem Krieg auszusetzen. In meinem Umfeld leben noch Vorfahren, die aus der Region Königsberg stammen. Der litauische Außenminister Budrys scheint auch mit der Epstein-Elite und BlackRock verwandt zu sein. Forderungen nach Krieg kommen vor allen aus solchen Teilen der Gesellschaft.
15:28 Uhr
Leserbrief von Felix Mayer, 17.05.2026
Zu: Timmy ist tot: Wie aus Rettung Tierquälerei wurde
Wenn Wale oder Delphine stranden oder sonstige Meereslebewesen aus dem Wasser wollen, dann liegt das an den Sonaren. Es sind die lautesten Lautsprecher der Welt und die Tiere wollen aus dem Wasser fliehen, weil es unter Wasser unerträglich laut für sie wird bei so einer U-Boot-Jagd (i.d.R. Manöver). Hinzu kommt, dass die Kiefer der Wale die Antennen für ihr eigenes Sonar sind. Bei manchen Tieren resoniert der Kiefer mit den Sonarfrequenzen der Schiffe (Kiefer vibriert immer stärker wie ein Sprungbrett), das Gewebe um den Kiefer platzt und das Fett gelangt in den Blutkreislauf (Fettembolie). Je nachdem, wie tief das Opfer ist, wenn es vom Sonar getroffen wird, erschreckt es sich, steigt senkrecht nach oben und erleidet dabei auch noch die Taucherkrankheit (zu schnelles Auftauchen), sprich, wenn das Tier gestrandet ist, ist es mit großer Wahrscheinlichkeit bereits tödlich verletzt.
Dann nutzt es nichts mehr, das Tier wieder ins Wasser zu schieben, innere Organe und Gefäße sind höchst wahrscheinlich defekt. Doch wie sagte einst, auf das Thema angesprochen, der Kapitän eines U-Boot-Jägers: "Was soll ich machen, ohne Sonar kann ich keine U-Boote aufspüren". Ich meine, er hätte sich auch einen anderen Job suchen können. Also: Der Mensch hat seine Prioritäten gesetzt, Tiere sind da untergeordnet. Man sollte die Tiere dann wenigstens in Ruhe sterben lassen.
15:16 Uhr
Leserbrief von Rainer K. Kämpf, 17.05.2026
Zu: Frau Blinddarm und die Bildung
Selig sollen sie sein, die Armen im Geiste. Mit der Dankbarkeit ist das so ein Ding. Sie ist eine Tugend, die in unserer Turbogesellschaft nur allzu oft ins Hintertreffen gerät. Dabei laufen wir Gefahr, diejenigen zu vergessen, die sich selbstlos in den Dienst unserer Sache stellen. In Zeiten konzertierter Denunziation freier Gedanken und Überlegungen ist es schon fast eine revolutionäre Tat, für die Erneuerung der Gesellschaft und derjenigen einzutreten, die genau das vorhaben. Aus diesen Gründen soll an dieser Stelle ihrer gedacht werden: Sarah! Sarah Bosetti, Leuchtturm und intellektuelles Aushängeschild des Zweiten Deutschen Fernsehens.
Die Bosetti macht derzeit republikweit von sich reden, weil sie die Zeichen der Zeit erkannt hat und schlußfolgernd der AfD in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus eine Wahlkampfhilfe angedeihen läßt, die sich wie ein Segen für die Blauen auswirken wird. Kein noch so kreatives Wahlkampfteam würde je auf solch einen genialen Einfall kommen, im Endspurt hinsichtlich der Geschäftsübernahme im Land der Frühaufsteher, diesen exzellenten Coup zu landen. Außer Sarah eben und das ZDF. So was bringt keine auch noch so optimierte künstliche Intelligenz zustande. Das muß original Schöpfung sein. Oder je nach Sichtweise eben Darwinismus. Nach dem Dafürhalten des systemischen Establishments sicher eher umgekehrter Darwinismus, unter Fachleuten auch als Negativauslese definiert, aber was soll’s: So lange es uns nützt, sind wir gern bereit, ein Auge zuzudrücken und Blondi den nötigen Hintergrund zu vermitteln, sie soll doch bitte so weitermachen.
Vielleicht schreibt sie auch Soziologiegeschichte: als personifizierte Sehnsucht einer überaus dekadenten und kognitiv bescheidenen Mehrheitsgesellschaft, die bipolare Individualität als höchste Stufe des evolutionären Entwicklungsverlaufs verkennt.
15:05 Uhr
Leserbrief von Uwe Leja, 16.05.2026
Zu: Lawrow: Armenien riskiert Verlust der Privilegien in der Eurasischen Wirtschaftsunion
Dem "Pascha" [Armeniens Regierungschef Nikol Paschinjan] geht es nur um sich selbst (eigene Taschen füllen), das Volk ist ihm doch egal! Mal allen Ernstes, welche "Vorteile" bietet denen Europa? Europa ist nur noch ein einziges Ghetto: Korruption, Diktatur, steigende Kriminalität (Morde, Vergewaltigungen), Illegale Migration (schleichende Islamisierung), Deindustrialisierung, steigende Inflation (wertewestliche Demokratie eben)... Ist das die Zukunft von Armenien, die er dem Volk vermitteln oder aufbürden will?
15.05.2026 15:30 Uhr
15:30 Uhr
Leserbrief von Rainer K. Kämpf, 13.05.2026
Zu: Grünen-Chef Banaszak: Bei AfD-Verteidigungsminister sollten junge deutsche Soldaten desertieren
Wehrkraftzersetzung als Staatsräson! "Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe." Als man sich 1956 auf diese Eidesformel für die Soldaten der jungen Bundeswehr einigte, wurde dummerweise der Blick in die Glaskugel versäumt.
In Zeiten der Bunten Republik könnte der Diensteid das Zeug zum potentiellen Gewissenskonflikt haben. Nicht in Bezug auf die Bundesrepublik an sich. Mit dem Recht des deutschen Volkes aber vielleicht schon. Vor allem, wenn die Bundesrepublik als verfassungsrechtliche Ordnung eben sukzessive grundgesetzlich garantierte Rechte beschneidet und zurückbaut, um die Rechte eines großen Teils des deutschen Volkes zu delegitimieren. Ein frisch vergatterter Jungspund könnte da schon ins Grübeln kommen. Aber das nur am Rande. Bleiben wir beim Eid auf die Bundesrepublik an sich. Die besteht nun schon 77 Jahre und hat so manches ausgehalten. Seit 1956 garantiert die Bundeswehr deren Bestand im Falle eines Angriffs von außen.
Sich in einem solchen Fall zu bewähren, blieb der Truppe bis heute, Gott sei Dank, erspart. Das wird sicher auch so bleiben, weil keinem normalen Menschen der Gedanke käme, es gäbe irgendjemand, der uns angreifen wolle. Und selbst wenn, bräuchte ein potentiell gewillter Angreifer nur etwas Geduld, um abzuwarten, bis eine politische Kaste von Defätisten die Truppe von innen her zerlegt.
Während früher Fahnenflüchtige auf Feindesseite die ehemaligen Kameraden zur Desertion aufforderten, um einen de facto verlorenen Krieg zu beenden und dem Volk unsinnige weitere Opfer zu ersparen, übernehmen das heute Funktionsträger aus dem politischen Establishment selbst. In Verkennung der Tatsache, daß es noch nicht wieder so weit ist, um junge Soldaten auf eine Partei oder deren Führungspersönlichkeit einzuschwören, wird prophylaktisch schon mal zum Begehen schwerster Straftaten aufgerufen. Wahrlich, ein solcher Staat bedarf keiner äußeren Feinde mehr.
15:25 Uhr
Leserbrief von Axel Wartburg, 13.05.2026
Zu: Starker Preisanstieg im deutschen Großhandel - Vorbote anziehender Inflation
Mir ist ja klar, dass "Inflation", gerade bei deutschen Bürgern, ein Wort ist, was große Aufmerksamkeit entfacht, weil sie wohl kaum etwas mehr fürchten, als der hart verdiente "Groschen", der entwertet wird. Aber es wäre auch hilfreich, endlich damit zu beginnen, einen negativen Angebotsschock als das zu bennen, was er ist. Ein "negativer" Angebotsschock. Zu wenig Ware, Preise steigen. Trifft die Kunden. Zu wenig Ware auf dem Markt. "Positiver" Angebotsschock = zu viel Ware, Preise sinken. Klar, das trifft die Produzenten. Eine Inflation ist per Definition eine Lohn-Preis-Spirale, bei der abwechselnd die Löhne und dann die Preise und wieder die Löhne, etc. steigen.
Nun kommt ja auch noch hinzu, dass der Angebotsschock temporär viel schlimmer ist, als eine Inflation, weil hier nur die Preise, und eben nicht die Löhne steigen! Langfristig wäre das theoretisch angenehmer, da keine Hyperinflation entstehen kann. Aber nur in der Theorie. In der Praixs kann die Wirtschaft völlig kollabieren. Womit es letztlich zum Erliegen des Zusammenhalts in der Gesellschaft kommt. Hungersnot, Aufstände, Revolution sind die folgen eines zu lange andauernden Angebotsschocks. Z.B. wenn Rohöl, Benzin, Diesel, Kerosin, Helium und Dünger fehlen.
Einfach den Herbst abwarten und geschickt sein und sich dann fragen, wer das hätte kommen sehen können.
15:20 Uhr
Leserbrief von Alfred Kreiten, 13.05.2025
Zu: Gebet gegen die AfD: Die katholische Kirche in Deutschland schafft sich ab
Das ist doch kein Gebet gegen die AfD, das ist geradzu eine Fürbitte, eben die Partei zu wählen, die man damit meint ausgrenzen zu können. Weiter so! Kostenlose Werbekampagne, Herr Bischof!
15:15 Uhr
Leserbrief von Axel, 12.05.2026
Zu: Alexander Rahr: Warum Deutschland Schröder nicht als Unterhändler gegenüber Russland einsetzen will
Gerhard Schröder nicht als Unterhändler gewünscht: Als ich das gelesen habe, hat mich die blanke Wut gepackt. Trotz der Waffenlieferungen an die Ukraine und der vielen toten russischen Soldaten ist Wladimir Putin so nobel, Gerhard Schröder als Verhandlungspartner zu akzeptieren. Jeder rational denkende Außenpolitiker ergreift diese einmalige (?) Chance, um mit Russland wieder ins Gespräch zu kommen. Von Freundschaft kann sicherlich keine Rede sein, da unsere Seite zuviel Vertrauen zerstört hat. Aber es kann ein Anfang sein für jeden, um mit "Respekt und auf Augenhöhe" mit Russland zu sprechen, wie es Herr Lawrow unzählige Male betont hat.
12.05.2026 15:40 Uhr
15:40 Uhr
Axel Wartburg, 12.05.2026
Zu: Das Ende des Kartells? – So wird die Welt nach der OPEC aussehen
Bemerkenswert, dass niemand mehr von "Peak-Oil" spricht, oder? Wie der menschengemachte "Klimawandel", scheint auch das ein weiteres Märchen zu sein. Doch wie der Autor zur Aussage "Die OPEC ist geschwächt, die Disziplin ist gebrochen, und die derzeit in der Region eingeschlossenen Ölmengen werden auf einen Schlag auf den Weltmarkt strömen" kommt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Erst einmal besteht doch die Frage, welche Staaten des Golf-Kooperationsrates (GCC) das überhaupt noch erleben werden. Wer investiert noch freiwillig, wenn die Ölpreise, auf Basis einer theoretisch denkbaren eventuellen. Überproduktion, auch noch fallen könnten? Die Sicherheitsstruktur der USA ist futsch.
Und wie soll "die Ölmenge" "auf einen Schlag" auf den Weltmarkt "strömen", wenn es teils Jahre brauchen wird, das Öl überhaupt erst wieder fördern zu können, weil der GCC, anders als Irak, absolut keine Erfahrungen damit haben, eine stillgelegte Anlage wieder zu einer Öl-Quelle zu machen und die Anlagen auch teils neu aufzubauen sind? Das Öl wird also, wenn überhaupt, nur nach und nach wieder fließen. Wenn, ja wenn (!), Iran, China und Russland dort eine Sicherheitsstruktur erschaffen, dank der das wieder möglich ist und Investoren wieder mutig genug sind, wieder zu investieren. Das geopolitische Umfeld einmal ganz außer Acht gelassen.
Dieser Krieg wird noch mindestens 5 bis 10 Jahre dauern. Wenn nicht noch viel länger. Und die "Welt", wie wir sie kennen, wird einmal mehr nicht mehr dieselbe sein. Und es werden sehr viel weniger Menschen auf der Erde leben, die globale Wirtschaft wird neu aufzubauen sein, Lieferketten haben neu zu entstehen und ob der Globalismus in der Form wieder zurückkehrt, wie wir ihn kannten, ob westliche Gesellschaften noch einmal wieder so sein werden, wie sie waren, das ist aus meiner Sicht völlig unmöglich. Nichts wird wieder, wie es wahr. Alles ist im Wandel. Immer.
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