Kurzclips

Chinesische Millionenstadt nach sintflutartigem Regen unter Wasser

Die südchinesische Millionenstadt Qinzhou wurde am Sonntag von sintflutartigen Regenfällen heimgesucht, die zu weitreichenden Überschwemmungen führten. Aufnahmen vom Montag zeigen, dass weite Teile der Stadt lahmgelegt und Notevakuierungen erforderlich wurden.

Die öffentliche Infrastruktur, wie etwa elektrische Anlagen, wurde schwer getroffen. Dies führte zu weitreichenden Strom- und Wasserausfällen. Eine Frau erklärte, dass "sich alle an höher gelegene Orte retten mussten, und alle Straßen von den Fluten unter Wasser gesetzt wurden."

Örtliche Behörden lösten einen Hochwasser-Notfallalarm der Stufe III aus, wobei Feuerwehr und Rettungskräfte den ganzen Tag über im Einsatz waren.

So konnten gefährdete Einwohner, darunter auch ältere Menschen, evakuiert werden.
Die Rettungskräfte bleiben weiterhin in höchster Alarmbereitschaft, während die Behörden die Schäden begutachten. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten laufen aktuell auf Hochtouren.

Mehr zum Thema – Weißer Weckruf: Moskau startet verschneit in den Tag

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.